Der Theatermacher Igor Seliwanow aus Kursk, gezeichnet vom Kursker Maler Wjatscheslaw Tschistilin

Kultureller Austausch zwischen Witten und Kursk

 

 

Ein wichtiges Anliegen des Freundeskreises war von Anfang an die Vermittlung von kulturellem Austausch zwischen den Partnerstädten. Am Anfang waren es russische Künstler, die auf Einladung des Freundeskreises und vieler anderer Wittener Institutionen nach Witten kamen. Es fanden Theateraufführungen, Chorkonzerte, Ausstellungen bildender Künstler und Photographen, Museumsausstellungen und viele andere Kulturveranstaltungen statt.

Inzwischen ist der Kulturaustausch gegenseitig geworden. Eine Theaterreise der Wittener Ruhrbühne nach Kursk und die vom Freundeskreis gestaltete „Deutsche Woche“ in Kursk machten den Anfang, es folgten Aktivitäten anderer Institutionen. Alle fanden in Kursk große Resonanz. Diese positive Entwicklung eines gegenseitigen Kulturaustausches wollen wir weiter fördern.

 

 

Nachstehend Berichte über einige Kulturprojekte jüngeren Datums:

 

 

20 Jahre Freundeskreis Witten Kursk

Am 16.11.2007 feierte der Freundeskreis sein 20-jähriges Vereinsjubiläum mit Gästen aus Kursk und Witten und mit zwei öffentlichen Konzerten des Vocalensembles "Chor Capella Kursk"

Dokumentation der Veranstaltungen anschauen

Bericht der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" vom 19.11.2007

 

 

 

Konzert des Folklore-Ensembles "Rasgulai" aus Kursk in Haus Witten

Eine Veranstaltung des Wittener Kulturforums und des Freundeskreises Witten-Kursk am 14.06.2007. Die Gruppe trat auch auf dem Festival "Kemnade International" auf.

 

 

„Kursk meets Witten with Jazz“ ein Konzert mit Künstlern aus Kursk und Witten

Am Samstag, 5. Mai 2007 veranstaltetete der Freundeskreis Witten-Kursk im großen Saal der Wittener Werk°Stadt ein Konzert mit dem a-Capella Sextett „Contrast“ und dem Pianisten Boris Proussakov aus Kursk sowie Gerhard Giel, Akkordeon, aus Witten und den „Jazzubis“ aus Witten, Sieger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“.

Bericht der "Ruhrnachrichten" vom 8.Mai 2007

 

 

 

Musiker aus Kursk auf dem Partnerschaftsfest 2006 in Witten

Am 10.09.2006 gastierten 3 Musiker aus Kursk auf Einladung des Freundeskreises beim großen „Fest 113“ des Partnerschaftsvereins in der „Wittener Werkstatt“: Der erst 14-jährige Balalaika-Solist Alexey Wrodliwets, begleitet von den Virtuosen des Solistenensembles Kursk Juri Wrodliwets (Balalaika) und Alexander Strutschkow (Piano). Sie spielten Werke von Mozart, Scarlatti und Monti sowie russische Folklore. Es gab stürmischen Beifall für die Gruppe.

Die russischen Gäste gaben auch noch Konzerte im Feierabendhaus des Ev. Krankenhauses, bei der Eröffnung des Altenbegegnungszentrums des DRK, im Altenheim Boeckerstift und im Altenheim Rigeikenhof.

 

 

Konzerte der Musikschule für Blinde aus Kursk

Der Freundeskreis, der Blinden- und Sehbehindertenverein Witten und der Partnerschaftsverein hatten diese Musikschule zu 2 Konzerten nach Witten eingeladen, und zwar am 23.10.2005 in der Erlöserkirche Witten-Annen und am 28.10.2005 in Haus Witten, zusammen mit Schülern der Musikschule Witten. Die Gruppe, bestehend aus 12 Personen, besuchte Einrichtungen für Blinde in Dortmund und Soest sowie die Holzkampschule in Witten.

 

 

Konzert der Sopranistin Irina Starodubtseva aus Kursk

Zum Partnerschaftsfest 2005 („Fest 113“) lud der Freundeskreis die Sängerin aus Kursk ein. Es fand ein Konzert am 10.09.2005 in Haus Witten statt. Am Flügel begleitete Shanna Sbitnewa, ebenfalls aus Kursk.

 

 

Konzerte des Vocal-Ensembles „Der 6. Sinn“ aus Kursk

Zum Partnerschaftsfest im September 2004 hatte der Freundeskreis die aus 6 jungen Damen bestehende Gruppe nach Witten eingeladen. Sie waren zusammen mit Wolf Codera zu hören. Ein weiteres Konzert der Gruppe fand im Haus Witten statt.

 

 

Der Fotograf Gennadij Bodrov aus Kursk

Im Jahr 1994 stellte der Fotograf Genadij Bodrov, geboren 1957, zusammen mit dem Fotografen Viktor Viktorow seine Bilder im Saalbau aus als Kursker Beitrag zum Partnerschaftsfest 1994. Bodrov arbeitete als freiberuflicher Fotograf und als Fotoreporter für verschiedene Zeitungen, seine Arbeiten wurden in vielen internationalen Ausstellungen veröffentlicht. Im Februar 1999 fiel der Fotograf einem Verbrechen zum Opfer, er wurdee beraubt und ermordet.

Der Freundeskreis und der Fotoclub Objektiv-Art 96 veranstalteten in den Jahren 2000 und 2002 in Witten zwei Ausstellungen mit Bildern aus dem Nachlass des Fotografen.

zur Bildergalerie Genadij Bodrov

 

 

 

 

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